Kurzclips

Iranische Staatsmedien zeigen Schiffe in Hormus – Gespräche in Islamabad abgelehnt

Iranische Medien haben am Montag Aufnahmen veröffentlicht, die Schiffe in der Straße von Hormus zeigen sollen.

Zuvor hatten die USA eine Seeblockade gegen iranische Häfen verhängt. Zudem hatten am Wochenende die USA ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff angegriffen und gekapert. Irans Militärführung kündigte daraufhin eine Reaktion an.

Außenminister Abbas Araghchi erklärte, die US-Drohungen seien ein "klarer Beweis" für Washingtons mangelnde Ernsthaftigkeit im Vorfeld möglicher Verhandlungen.

Unterdessen hat Teheran jedoch eine Teilnahme an neuen Gesprächen im pakistanischen Islamabad vorerst ausgeschlossen, wie iranische Medien berichten.

Mehr zum Thema - Hormus-Blockade durch USA eskaliert: US-Marine entert iranisches Schiff

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.